Zöpfe der Stars: Beyoncé
Beyoncé mit Rastazöpfen

Beyoncé hatte wohl genug vom Windeln wechseln, Fläschchen machen und Gute-Nacht-Lieder singen und peppte ihr Mama-Dasein mit einem Friseurbesuch auf. Die Sängerin trennte sich jetzt von ihrer Lockenmähne und ließ sich Rastazöpfe einflechten. Für ihren Spaziergang im Juli 2012 in Manhattan fasste sie die neue Haarpracht dann ganz einfach zu einem hohen Dutt zusammen.
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Der Vorteil von Rastazöpfen: Sind sie einmal eingeflochten, so genügt es, die Haare ein bis zwei Mal pro Woche zu waschen. Aufwändige Glättungs- oder Lockenstab-Sessions entfallen und zudem kann sich das Haar von früheren Stylings erholen. Das hat anscheinend auch Beyoncé überzeugt, sich von ihrem Friseur die feinen Zöpfchen verpassen zu lassen. Allerdings kann es sich bei ihrem Haarturm nicht nur um eigenes Haar handeln, sondern es kamen wohl jede Menge (Echthaar?-)Extensions zum Einsatz. Anfang Juli war Beyoncés Mähne nämlich nur überschulterlang (Foto: oben links).
Beyoncé: Reunion mit Destiny’s Child?
Ob der Imagewechsel im Zusammenhang mit dem Gerücht steht, Beyoncé plane zwei neue Alben mit Destiny’s Child? Wie ihr Vater Mathew Knowles Anfang Juli gegenüber der US-Website „Huffington Post“ verraten hatte, sollen diese bereits im November erscheinen. Angeblich könnte es sogar wieder eine Tour mit Michelle Williams und Kelly Rowland geben. Dann wird Beyoncé die Bühne jedenfalls mit einem coolen Hairstyle rocken!
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