Die richtigen Worte für guten Sex
Schatz, komm mal, ich will ...

Ansagen
Natürlich reden Sie miteinander. Aber sagen Sie auch die richtigen Dinge? Die meisten Streits entstehen aus Missverständnissen – mieser Sex leider auch. Dabei kommt es nicht nur auf die richtige Botschaft an, sondern vor allem auf die Wortwahl. Hier die wichtigsten Regeln:
Das Gesetz der ersten Nacht
Sie haben einen Mann in Ihrem Bett, der genau Ihrem Geschmack entspricht? Nur die Technik lässt zu wünschen übrig? Dann ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, um sich nicht schweigend ins Schicksal zu fügen, sondern Klartext zu reden.
Denn falls aus der ersten Nacht eine längere Beziehung wird, ist jetzt der Moment, wo Sie das sexuelle Fundament legen müssen. Oder wollen Sie später massig Zeit verschwenden, um seine Fehleinschätzungen zu korrigieren? Na also. Formulieren Sie schnörkellos und aus Ihrer Perspektive, etwa so: „Ich mag es, wenn ich dich reiten darf – dann spüre ich deinen Schwanz noch intensiver!“
Das Gesetz der Ehrlichkeit
Ein Satz wie „Bitte stochere nicht in mir herum, ich bin kein Gurkenglas“ setzt zwar den richtigen Ton, zumindest was die Toleranzschwelle für Sexualfertigkeiten angeht. Leider aber können Worte töten – vor allem Erektionen.
Was auch immer Sie wollen, achten Sie darauf, wie Sie es sagen. Formulieren Sie stets positiv: „Schieb mir deinen Finger noch mal so wie eben in die Muschi, das hat mich richtig geil gemacht“ klingt vielleicht etwas affig, führt aber eindeutig zum Ziel.
Das Gesetz der Technik
An manchen Tagen geht einfach nichts. Zumindest nicht beim Vögeln. Wenn Sie kommen wollen, es aber nur schaffen, wenn er sie oral oder manuell bedient, dann müssen Sie das sagen. Für anständige Männer ist das Ehrensache. Und „Mach es mir erst mal mit der Zunge“ kann ganz schön sexy klingen.
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