Face Reading
Schau mir ins Gesicht
So unmodern sich „Face Reading“ (deutsch: Gesichter lesen) auch anhört – es basiert auf 3.000 Jahre alten Techniken aus der traditionellen chinesischen Medizin. Und ermöglicht es, aus 330 Gesichtsmerkmalen die Persönlichkeit, Stärken und Macken eines Menschen herauszulesen, sogar seine Qualitäten als Liebhaber.
„Senkrechte Falten neben dem Ohr etwa deuten auf Potenzprobleme hin“, verrät Expertin Tatjana Strobel. „Dagegen sprechen ein spitzes Ohr und eine stark hervorstehende Unterlippe für hohe sexuelle Aktivität.“
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| Tatjana Strobel, 38, Sozialpädagogin aus Zürich, gibt regelmäßig Seminare zum Thema Menschenkenntnis. www.ts-headworks.de |
Beim Face Reading wird zuerst anhand der Gesichtsform und der Proportionen seiner drei Zonen – Kinn, Nase, Stirn – bestimmt, ob er grundsätzlich eher ein rationaler, emotionaler oder ein Machertyp ist. „Durch Abfragen weiterer Details im Gesicht lassen sich diese Tendenzen bestätigen und anschließend spezifizieren“, erklärt die Expertin.
Auf den folgenden Seiten stellt sie nicht nur die wichtigsten Merkmale und ihre Bedeutung vor – sie hat als „Testobjekte“ auch drei JOY-Redakteurinnen und deren Partner genauer unter die Lupe genommen. „Je mehr Gemeinsamkeiten ein Paar im Gesicht hat, desto wahrscheinlicher ist es, dass die Beziehung langfristig bestehen kann“, sagt Tatjana Strobel. Lesen Sie selbst, ob unsere Mädels bei der Männerwahl richtig lagen.
Bernhard Kühmstedt
Dieser Artikel hat 12 Seiten. Lesen Sie auch ...
- Seite 2: Anne Humpert, 30, Redakteurin
- Seite 3: Timo, 28, Betriebswirt
- Seite 4: Sandra Szjwach, 34, Ressortleiterin
- Seite 5: Daniel, 38, Anwalt
- Seite 6: Britta Holzmann, 27, Redakteurin
- Seite 7: Sebastian, 25, Unternehmensberater
- Seite 8: Das Wesen aus dem Gesicht lesen
- Seite 9: Proportionen
- Seite 10: Augen
- Seite 11: Nase
- Seite 12: Kinn
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