Lustvolle Varianten beim Sex
Mein Sex-Geheimnis
„Ich mietete mir einen Callboy“
Silva, 31
Er ist zwar ein treuer und lieber Ehemann, Vater und Freund, aber nach der Geburt unseres Sohnes vor zwei Jahren lief zwischen uns im Bett nichts mehr. Von wegen leidenschaftlicher Franzose! Er war immer müde, gestresst … Eines Abends war ich mit meinen Freundinnen aus und tanzte wild mit einem Fremden. Mitten auf der Tanzfläche fingen wir an herumzuknutschen. Mich machte die Bestätigung, dass ich noch begehrenswert bin, total an!
Er roch gut – nach Sex irgendwie. Ich wurde so richtig scharf auf ihn. Aber da rührte sich mein Gewissen. Ich fand es Yves gegenüber gemein, was ich tat! Also verabschiedete ich meinen Tanzflächenflirt. Aber ich fasste einen Entschluss: Ich würde wieder Sex haben, auch ohne Yves – und dazu würde ich mir einen Callboy mieten! Nach viel Herumgooglen fand ich „Julian“, der auf seiner Website seine enormen körperlichen Vorzüge anpries. Ich hatte Angst, dass mir sein Gesicht nicht gefallen würde, weil er es auf dem Bild verbarg.
Aber ich wollte mich ja nicht verlieben, sondern Sex! 300 Euro würde der Spaß kosten, sagte mir Julian am Telefon! Kein Prolet, gute Umgangsformen, kein Akzent – ich mochte, wie er redete. Wir trafen uns in der Stadt, ganz unverbindlich, wie er sagte. Julian war charmant und zuvorkommend, er hatte einen süßen, spitzbübischen Blick.
Ich trank mir mit drei Proseccos Mut an, dann gingen wir in seine Wohnung. Dort begann er mich zu massieren. Er zog mir die Schuhe aus, fing mit meinen Füßen an und streichelte mir langsam die Beine hoch – es war himmlisch! Als ich ihn bat, kurz ins Bad gehen zu dürfen, musste ich natürlich sein Schränkchen checken: 20 Packungen mit Vitamin- und Eiweißpräparaten, Hunderte Kondome.
Ein harter Job, wie es scheint! Ich ging zurück und ließ mich weiter massieren, dann biss er mir leicht in den Nacken, zog mich langsam aus und küsste mich am ganzen Körper. Schließlich verpasste er mir den wunderbarsten Cunnilingus und Orgasmus meines Lebens. Der Mann war ein Könner! Auf weiteren Sex verzichtete ich, ich fühlte mich herrlich. Hätte ich mit ihm geschlafen, hätte ich ihn auch küssen wollen. Und dann hätte ich mich am Ende verknallt. Dazu bin ich auf meine Art dann doch zu treu. Ob ich es noch einmal machen würde? Ich weiß es nicht – aber alleine der Gedanke fühlt sich gut an!
iStockphoto.com, Privat
Dieser Artikel hat 9 Seiten. Lesen Sie auch ...
- Seite 2: „Ich bin Nymphomanin“
- Seite 3: „Beim Blowjob denke ich an Sahnetorte“
- Seite 4: „Beim Sex brauche ich eine Zigarette“
- Seite 5: „Ich mache auf dominant, dabei steh ich drauf, wenn Männer mich beherrschen“
- Seite 6: „Frauen machen mich genauso an wie Männer“
- Seite 7: „Statt in die Disco gehe ich lieber in Swingerclubs“
- Seite 8: „In meiner Fantasie bin ich völlig wehrlos“
- Seite 9: „Mein Freund schaut zu, wie ich mit einem anderen schlafe“
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